So geht's

Welche Möglichkeiten Eltern
beim Kindersparen in Deutschland haben

„Wie spare ich am besten für mein Kind?" – diese Frage stellen sich fast alle Eltern irgendwann. Und die Antworten im Netz sind selten hilfreich, weil sie meist von jemandem kommen, der genau ein Produkt verkaufen will.

Deshalb hier ein ehrlicher Überblick über die realistischen Möglichkeiten: was sie leisten, was sie kosten und für wen sie taugen. Auch über die, die wir selbst nicht anbieten.

Eines vorweg: Es gibt nicht die eine beste Lösung. Es gibt nur die, die zu eurer Familie passt.

Kurz gesagt

Die Antwort in 30 Sekunden

Sparbuch und Tagesgeld sind für 15–18 Jahre die schlechteste Wahl — sicher gefühlt, real verlustig. Klassische Ausbildungsversicherungen kosten viel und bringen wenig. Die echte Entscheidung fällt zwischen ETF-Depot (günstig, flexibel, aber Kontrolle endet mit 18) und ETF-Police (Kontrolle und Übergabe steuerbar). Es gewinnt nicht das Produkt, sondern die Struktur, die zu eurer Familie passt.

  • Sparbuch über 18 Jahre = garantierter realer Kaufkraftverlust
  • Depot auf Kindesnamen: Freibeträge sofort, Kontrolle endet mit 18
  • ETF-Police: Übergabezeitpunkt frei, BAföG-schonend strukturierbar
  • Klassische Ausbildungsversicherungen: hohe Kosten, wenig Transparenz

Sparbuch und Tagesgeld: sicher, aber wirkungslos

Der Klassiker, und immer noch der häufigste Startpunkt. Geld aufs Sparbuch, aufs Tagesgeldkonto oder in den sprichwörtlichen Sparstrumpf.

Der Vorteil ist echt: Das Geld ist jederzeit verfügbar und schwankt nicht im Wert.

Der Nachteil ist genauso echt: Über lange Zeiträume verliert es durch die Inflation Kaufkraft. Bei einem Anlagehorizont von 15 oder 18 Jahren ist das kein theoretisches Problem, sondern ein garantierter realer Verlust.

Für wen es trotzdem passt: Für den Notgroschen und für Geld, das ihr in den nächsten zwei bis drei Jahren braucht. Für den langfristigen Vermögensaufbau eures Kindes ist es die teuerste Form von Sicherheit.

  • Chancen eröffnen
  • Sicherheit geben
  • langfristig denken
Nicht aus Angst - sondern aus Fürsorge.
Zeit schlägt Timing

Was wäre gewesen, wenn ihr im schlechtesten Moment eingestiegen wärt?

Wähle ein Startjahr und sieh, was daraus geworden wäre. Echte Indexdaten, keine Modellannahme.

2000
Direkt zu:
Eingezahlt
30.000 €
Wert Ende 2025
130.259 €
Rendite pro Jahr
10,3 %
25 Jahre gespart
Wert des Sparplans Eingezahlt

Die Jahre, in denen die grüne Kurve unter der Einzahlungslinie liegt, sind echt — und sie waren lang. Wer im Jahr 2000 angefangen hat, lag über ein Jahrzehnt hinweg zeitweise im Minus.

Und am Ende steht trotzdem ein Plus. Nicht wegen des Einstiegs, sondern trotz ihm. Genau deshalb ist ein Kindersparplan die eine Anlage, bei der der Zeitpunkt am wenigsten zählt — die 18 Jahre habt ihr geschenkt bekommen.

Dieselben Zahlen zum Nachlesen — Sparbeginn 2000, 100 € pro Monat.
Bis Ende Eingezahlt Wert Rendite pro Jahr
2005 6.000 € 7.360 € 8,1 %
2010 12.000 € 14.270 € 3,4 %
2015 18.000 € 34.835 € 8,3 %
2020 24.000 € 64.346 € 9 %
2025 30.000 € 130.259 € 10,3 %

Quelle: Deutsches Aktieninstitut, MSCI World-Rendite-Dreieck für die monatliche Geldanlage, Stand 31.12.2025 (Daten: MSCI Inc.). Gerechnet wird mit der Bruttovariante des Index und ohne Kosten — deshalb liegen diese Werte über den 9,7 Prozent, mit denen wir an anderer Stelle hochrechnen. Vergangenheitsbezogene Daten sind kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung.

Beispielhafte Modellrechnung mit einer angenommenen, gleichbleibenden Wertentwicklung. Sie ist keine Prognose und keine Zusage. Historische Daten sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Entwicklungen. Kapitalanlagen sind mit Risiken verbunden.

Der ETF-Sparplan im Kinderdepot: flexibel und günstig

Hier wird regelmäßig in breit gestreute ETFs investiert, meist in ein Depot, das auf den Namen des Kindes läuft.

Die Stärken: niedrige Kosten, hohe Flexibilität, jederzeit anpassbar oder pausierbar. Und über lange Zeiträume die Chance auf reale Wertsteigerung. Läuft das Depot auf den Namen des Kindes, könnt ihr zudem dessen Steuerfreibeträge nutzen – zusammen bis zu rund 13.384 Euro Kapitalerträge pro Jahr steuerfrei (Stand 2026).

Die Schwächen, die selten jemand nennt: Mit 18 gehört das Geld dem Kind. Vollständig und unwiderruflich. Ihr könnt dann rechtlich nicht mehr mitbestimmen, wofür es verwendet wird. Und weil es Vermögen des Kindes ist, kann es später den BAföG-Anspruch mindern.

Für wen es passt: Für Eltern, die maximale Flexibilität und niedrige Kosten wollen, sicher sind, dass das Geld beim Kind bleiben soll, und mit dem Kontrollverlust ab 18 gut leben können.

Die ETF-Police: dieselben Märkte, andere Struktur

Hier fließt das Geld in dieselben breit gestreuten ETFs, aber innerhalb eines Versicherungsmantels. In der Regel seid ihr als Eltern zunächst Versicherungsnehmer.

Die Stärken: Ihr behaltet die Kontrolle, und zwar so lange ihr wollt. Am 18. Geburtstag passiert nichts automatisch. Ihr entscheidet, wann euer Kind übernimmt. Solange das Kapital rechtlich euch gehört, wird es beim BAföG des Kindes in der Regel nicht als dessen Vermögen angerechnet.

Und der Steuervorteil geht nicht verloren: Sobald ihr das Kind zum Versicherungsnehmer macht, gehört der Vertrag rechtlich ihm – und seine Freibeträge stehen genauso zur Verfügung wie beim Depot. Ihr müsst das nur nicht mit genau 18 tun.

Dazu kommt die Langfristperspektive: Übernimmt das Kind den Vertrag, kann es ihn als lebenslangen Sparplan weiterführen – für die erste Wohnung, die Hochzeit, oder sogar als Altersvorsorge mit dem Steuervorteil ab 62 (12/62-Regel, Halbeinkünfteverfahren).

Die Schwächen, die wir ehrlich nennen: Eine Police hat in der Regel höhere laufende Kosten als ein nacktes Depot. Und sie ist auf lange Laufzeiten ausgelegt – ein früher Ausstieg kann ungünstig sein.

Für wen es passt: Für Eltern, die den Zeitpunkt der Übergabe selbst bestimmen wollen, BAföG-Schutz brauchen und wirklich langfristig planen.

Verständlich erklärt

Ausbildungsversicherung und klassische Kinderpolicen: meist überholt

Diese Produkte werden Eltern oft direkt nach der Geburt angeboten. Der Gedanke klingt gut: sparen und gleichzeitig absichern.

Das Problem ist die Konstruktion. Viele klassische Policen kombinieren einen Sparanteil mit einem Versicherungsanteil und garantierten Verzinsungen. Das Ergebnis: hohe Kosten, geringe Renditechancen und wenig Transparenz darüber, was eigentlich wohin fließt.

Wir sagen das deutlich, obwohl wir selbst mit Policen arbeiten: Eine klassische Ausbildungsversicherung mit Garantiezins ist etwas grundlegend anderes als eine ETF-Police. Bei der einen zahlt ihr für Garantien, die euch die Rendite auffressen. Bei der anderen investiert ihr in den Markt.

Für wen es passt: Ehrlich gesagt selten. Wenn euch jemand eine solche Police verkaufen will, fragt nach der vollständigen Kostenaufstellung über die gesamte Laufzeit. Die Antwort ist meist aufschlussreich.

  • klare Regeln
  • langfristiger Fokus
  • kein tägliches Beobachten
  • keine komplizierten Entscheidungen

Was der Vergleich wirklich zeigt

Wenn ihr die Optionen nebeneinanderlegt, wird schnell klar: Die Frage ist nicht „welches Produkt hat die höchste Rendite?".

Die eigentlichen Fragen sind:

Wer soll wann Zugriff auf das Geld haben? Das entscheidet zwischen Depot auf Kindesnamen und Police.

Wie lange plant ihr wirklich? Das entscheidet zwischen Tagesgeld und Kapitalmarkt.

Wie wichtig sind euch Steuerfreibeträge, BAföG-Schutz und Flexibilität – und in welcher Reihenfolge?

Sparbuch und Tagesgeld sind für lange Zeiträume die schlechteste Wahl, auch wenn sie sich am sichersten anfühlen. Klassische Ausbildungsversicherungen sind meist überholt. Bleiben Depot und ETF-Police – und die unterscheiden sich nicht im Investment, sondern in der Struktur.

Welche Sparform hat die höchste Rendite?

Über lange Zeiträume typischerweise breit gestreute ETFs, egal ob im Depot oder in der Police. Die Renditeunterschiede zwischen diesen beiden entstehen vor allem durch Kosten und Steuern, nicht durch das Investment selbst.

Ab wann lohnt sich ein Kindersparplan?

Je früher, desto besser. Der Zinseszinseffekt braucht Zeit – das ist der eine Faktor, den ihr später durch nichts ersetzen könnt.

Was ist besser: Depot oder ETF-Police?

Das hängt davon ab, ob ihr die Kontrolle über den 18. Geburtstag hinaus behalten wollt und ob BAföG ein Thema ist. Das Depot ist günstiger und flexibler. Die Police gibt euch Kontrolle über den Übergabezeitpunkt und BAföG-Schutz.

Wie viel sollte ich monatlich sparen?

Es gibt keinen richtigen Betrag. Wichtiger als die Höhe ist, dass ihr überhaupt anfangt und regelmäßig dabeibleibt.

Es gibt nicht die eine beste Lösung

Ein ehrlicher Vergleich endet nicht mit einem Sieger. Er endet mit einer besseren Frage.

Die meisten Ratgeber tun so, als gäbe es das eine optimale Produkt. Gibt es nicht. Es gibt Familien, für die ein günstiges Depot genau richtig ist. Und es gibt Familien, für die die Kontrolle über den Übergabezeitpunkt mehr wert ist als ein paar Zehntelprozent Kosten.

Wir arbeiten überwiegend mit der ETF-Police, weil sie für viele Familien, die wir begleiten, die passendere Struktur ist. Aber wir sagen euch auch, wenn ein Depot in eurem Fall die bessere Wahl wäre. Alles andere wäre keine Beratung, sondern Verkauf.

Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle Steuer- oder Rechtsberatung.

Quellen: Bundesministerium der Finanzen (Grundfreibetrag, Sparer-Pauschbetrag), Einkommensteuergesetz (EStG). Angaben mit Stand 2026 – Steuerfreibeträge werden jährlich angepasst.

Über den Autor
Erol Eren, Bachelor in Wirtschaftswissenschaften, ist Gründer von ETF4Kids und berät Familien und Expats in Deutschland zu Kindersparplänen und Familienfinanzen. ETF4Kids GmbH ist als Finanzanlagenvermittler nach §34f GewO, Versicherungsvermittler nach §34d GewO und Immobiliardarlehensvermittler nach §34i GewO zugelassen (IHK Region Stuttgart).

Direktvergleich

Vergleiche die Wege nebeneinander

Wähle ein Kriterium und sieh, wie die Möglichkeiten darin abschneiden.

Was ein Kindersparplan können muss

Die Häkchen wechseln mit der Anlageform, die du rechts wählst.

  1. Läuft 18 Jahre ohne Nachsteuern Von der Geburt bis zur Volljährigkeit — ohne dass jemand eingreifen muss.
  2. Braucht keine tägliche Aufmerksamkeit Kein Nebenjob: keine Quartalszahlen, keine Handwerker, keine Schlüsselverwaltung.
  3. Ist am Stichtag planbar verfügbar Der 18. Geburtstag verschiebt sich nicht — und oft wird nur ein Teil gebraucht.
  4. Ist breit gestreut Nicht eine Firma, eine Stadt, eine Wette.
  5. Schlägt langfristig die Inflation Sonst ist am Ende weniger da, als hineingegangen ist.

Sparbuch & Tagesgeld

Der deutsche Klassiker

3 von 5 erfüllt

Erfüllt drei von fünf Punkten — nur nicht den, auf den es über 18 Jahre ankommt.

  • Läuft 18 Jahre ohne Nachsteuern: Läuft, ohne dass jemand etwas tun muss.
  • Braucht keine tägliche Aufmerksamkeit: Null Aufwand. Das ist die eigentliche Stärke.
  • Ist am Stichtag planbar verfügbar: Jederzeit verfügbar, in jedem Teilbetrag.
  • Ist breit gestreut: Eine Bank, abgesichert über die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 Euro je Kunde und Institut.
  • Schlägt langfristig die Inflation: Liegen die Zinsen unter der Teuerungsrate, verliert das Guthaben real jedes Jahr an Kaufkraft. Der Betrag bleibt nominal gleich — kaufen kann er weniger.

Einlagensicherung: § 8 Einlagensicherungsgesetz (EinSiG).

Einzelaktien

Die eine gute Firma finden

1 von 5 erfüllt

Die Zahlen dazu sind eindeutiger, als die meisten erwarten — und sie sprechen nicht für den Versuch.

  • Läuft 18 Jahre ohne Nachsteuern: Möglich, verlangt aber, dass die Aktie 18 Jahre lang die richtige bleibt. Nokia war 1998 unangefochten, Kodak hatte das Patent auf die Digitalkamera.
  • Braucht keine tägliche Aufmerksamkeit: Quartalszahlen, Bilanz, Verschuldung, Wettbewerb, Führungswechsel. Eine Position, kein Sparplan.
  • Ist am Stichtag planbar verfügbar: Börsentäglich handelbar, auch in Teilen.
  • Ist breit gestreut: Eine Firma ist eine Firma. Fällt sie aus, fällt alles aus.
  • Schlägt langfristig die Inflation: 57,4 Prozent aller US-Aktien haben über ihre Lebensdauer schlechter abgeschnitten als kurzlaufende Staatsanleihen. Der gesamte Nettogewinn des Marktes geht auf die besten 4,3 Prozent zurück.

Hendrik Bessembinder, „Do Stocks Outperform Treasury Bills?“, Journal of Financial Economics 2018 — alle US-Aktien der CRSP-Datenbank seit 1926.

Bitcoin

Die große Wette

1 von 5 erfüllt

Die Rendite ist hier nicht das Problem. Der feste Fälligkeitstermin ist es.

  • Läuft 18 Jahre ohne Nachsteuern: Existiert seit 2009 — für einen Zeitraum von 18 Jahren gibt es schlicht noch keine Erfahrung.
  • Braucht keine tägliche Aufmerksamkeit: Verwahrung, Schlüssel, Börsenauswahl, steuerliche Behandlung. Krypto verlangt Aufmerksamkeit.
  • Ist am Stichtag planbar verfügbar: Rückgänge von 77 bis 93 Prozent sind hier der Normalfall. Wer im Jahr eines Rückgangs das Geld fürs Studium braucht, hat kein Renditeproblem — ihm fehlen drei Viertel.
  • Ist breit gestreut: Ein Wert, keine Streuung. Und kein Umsatz, an dem sich der Preis messen ließe.
  • Schlägt langfristig die Inflation: Historisch deutlich — aber mit Ausschlägen, die kein Sparziel mit festem Termin aushält.

Rückgänge vom jeweiligen Höchststand: −93 % (2011), −86 % (2015), −84 % (2018), −77 % (2022). Datenreihe Glassnode, „BTC Drawdown from ATH“.

Immobilie

Betongold

2 von 5 erfüllt

Für den Vermögensaufbau tragfähig. Als Kindersparplan scheitert sie am Stichtag.

  • Läuft 18 Jahre ohne Nachsteuern: Eine Immobilie läuft 18 Jahre und länger.
  • Braucht keine tägliche Aufmerksamkeit: Mieterwechsel, Instandhaltung, Eigentümerversammlung, Nebenkostenabrechnung. Eine Nebentätigkeit.
  • Ist am Stichtag planbar verfügbar: Man kann kein Fenster verkaufen. Die durchschnittliche Vermarktungsdauer lag bei Eigentumswohnungen im dritten Quartal 2025 bei rund 65 Tagen, bei Häusern bis zum Notartermin eher bei 122.
  • Ist breit gestreut: Ein Objekt, in einer Stadt, in einer Konjunktur.
  • Schlägt langfristig die Inflation: Über lange Zeiträume ja — das ist die Stärke dieser Anlageklasse.

Vermarktungsdauer: CBRE-Auswertungen zum deutschen Wohnimmobilienmarkt, Quartalsdaten 2024/2025.

Breit gestreuter ETF

Der ganze Korb statt einer Wette

5 von 5 erfüllt

Der einzige Kandidat, der alle fünf Punkte trifft. Nicht weil er der aufregendste wäre, sondern weil er für genau diese Aufgabe gebaut ist.

  • Läuft 18 Jahre ohne Nachsteuern: Einmal eingerichtet, läuft er. Der Index zieht selbst nach, wenn sich die Welt ändert.
  • Braucht keine tägliche Aufmerksamkeit: Es gibt keine Entscheidung, die jemand treffen müsste. Verliert ein Unternehmen an Bedeutung, fällt es nach öffentlich einsehbaren Regeln heraus und das nächstgrößere rückt nach.
  • Ist am Stichtag planbar verfügbar: Börsentäglich verfügbar, in jedem Teilbetrag. Braucht dein Kind 15.000 Euro fürs Auslandssemester, entnimmst du 15.000 Euro.
  • Ist breit gestreut: 1.000 bis 1.400 Unternehmen aus über 20 Industrieländern in einem Korb.
  • Schlägt langfristig die Inflation: Über Zeiträume von 20 Jahren lag die durchschnittliche jährliche Rendite historisch bei knapp 9 Prozent; ab etwa 12 Jahren gab es in der Vergangenheit keinen Startzeitpunkt mit Verlust.

Deutsches Aktieninstitut, Rendite-Dreieck. Vergangenheitsbezogene Daten sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Entwicklungen.

Keine dieser Anlageformen ist schlecht. Sie sind für andere Aufgaben gebaut. Für diese Aufgabe — 18 Jahre, ohne Aufmerksamkeit, mit festem Termin — bleibt eine übrig.

Wenn du wissen willst,

welche Sparform wirklich zu deiner Familie passt,

und nicht nur, welche gerade am lautesten beworben wird,

dann lohnt es sich, erst Klarheit zu schaffen.

Denn gute Entscheidungen

entstehen nicht aus Eile.

Sondern aus Verständnis.

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